🕐 –:– Uhr ♥ 🌤️ — °C ♥ Wetter Obermain

Kategorie: Gesundheit

  • Angehörige von Menschen mit Demenz: Gesprächskreis in Bamberg am 28. Oktober

    Angehörige von Menschen mit Demenz: Gesprächskreis in Bamberg am 28. Oktober

    Erfahrungen teilen, neue Kraft schöpfen und Unterstützung finden: Die Fachstelle für pflegende Angehörige lädt zu einem offenen Gesprächskreis für Angehörige von Menschen mit Demenz ein.

    Die Betreuung eines Menschen mit Demenz bringt im Alltag viele Herausforderungen mit sich. Umso wichtiger ist es, mit den eigenen Sorgen und Erfahrungen nicht allein zu bleiben. Die Fachstelle für pflegende Angehörige, die Beratungsinstitution der Arbeitsgemeinschaft Bamberger Wohlfahrtsverbände, bietet Angehörigen deshalb einen offenen Gesprächskreis an.

    Das nächste Treffen findet am Mittwoch, 28. Oktober 2026, um 11:30 Uhr im „Fuchsbau“ in Bamberg statt.

    Austausch und gegenseitige Unterstützung

    Der Gesprächskreis bietet Angehörigen demenziell erkrankter Menschen die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen, Erfahrungen auszutauschen und sich gegenseitig zu unterstützen.

    Darüber hinaus können die Teilnehmenden Entlastungsmöglichkeiten kennenlernen, eine kleine Auszeit vom Alltag nehmen und neue Perspektiven entdecken.

    Teilnahme ohne Anmeldung

    Das Treffen findet im „Fuchsbau“, Memmelsdorfer Straße 179, in Bamberg statt. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Wer Fragen zum Angebot hat, kann sich an Andrea Schmitt von der Fachstelle für pflegende Angehörige wenden.

    Kontakt:

    • Termin: Mittwoch, 28. Oktober 2026
    • Uhrzeit: 11:30 Uhr
    • Ort: „Fuchsbau“, Memmelsdorfer Straße 179, Bamberg
    • Anmeldung: Nicht erforderlich
    • Telefon: 0951 / 20 83 501
    • E-Mail: info@fpa-bamberg.de

    Das Team der Fachstelle freut sich auf alle Interessierten.

    Quelle: Fachstelle für pflegende Angehörige – Arbeitsgemeinschaft Bamberger Wohlfahrtsverbände.

    🌹 Herzenssache Obermain – Regional. Authentisch. Nah dran.

  • Frontotemporale Demenz: Fachveranstaltung in Hof soll Versorgung in Oberfranken verbessern

    Frontotemporale Demenz: Fachveranstaltung in Hof soll Versorgung in Oberfranken verbessern

    Wie können Menschen mit frontotemporaler Demenz besser diagnostiziert, behandelt und begleitet werden? Eine Fortbildungsveranstaltung im Sana Klinikum Hof bringt Fachleute zusammen, um die Versorgung in Oberfranken weiterzuentwickeln.

    Die Versorgung von Menschen mit frontotemporaler Demenz (FTD) stellt Betroffene, Angehörige und medizinische Fachkräfte vor besondere Herausforderungen. Die Erkrankung kann bereits in jüngeren Jahren beginnen und zeigt sich in unterschiedlichen klinischen Erscheinungsbildern. Bis zur Diagnose kann viel Zeit vergehen. Auch bei der weiteren Versorgung und Unterstützung bestehen Lücken.

    Um die Zusammenarbeit der beteiligten Fachkräfte zu stärken und die Versorgung in Oberfranken zu verbessern, laden das Sana Klinikum Hof, die Deutsche Gesellschaft für Frontotemporale Degeneration und die Fachstelle für Demenz und Pflege Oberfranken zu einer gemeinsamen Fortbildungsveranstaltung ein.

    Fachlicher Austausch und neue Perspektiven

    Die Veranstaltung unter dem Titel „Klinik & Praxis im Dialog: Frontotemporale Demenz – Verbesserung der Versorgungsstrukturen in Oberfranken“ findet am Montag, 30. November 2026, von 17 bis 19 Uhr im Sana Klinikum Hof statt.

    Auf dem Programm stehen unter anderem die neurologische Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten, die neurologische Funktionsdiagnostik sowie verschiedene Krankheitsbilder und Fallbeispiele. Darüber hinaus werden das FTD Kompetenz Zentrum Bayern und die Deutsche Gesellschaft für Frontotemporale Degeneration vorgestellt.

    Ein weiterer Schwerpunkt ist die Frage, wie ein oberfrankenweites Netzwerk zur Versorgung von Menschen mit FTD aufgebaut und weiterentwickelt werden kann. Ziel ist es, die beteiligten Akteurinnen und Akteure besser miteinander zu vernetzen und das Krankheitsbild in der hausärztlichen und fachärztlichen Versorgung stärker in den Fokus zu rücken.

    Versorgung in Bayern weiterentwickeln

    Seit Herbst 2025 fördert das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention das FTD Kompetenz Zentrum Bayern und das Bayerische Aktionsbündnis FTD. Die Versorgungsstrukturen sollen zunächst modellhaft in Oberfranken und Schwaben weiterentwickelt und perspektivisch auf ganz Bayern ausgeweitet werden.

    Die Fortbildung in Hof ist Teil dieser Bemühungen. Sie richtet sich insbesondere an Ärztinnen und Ärzte aus Neurologie, Psychiatrie und Geriatrie sowie an niedergelassene Hausärztinnen und Hausärzte. Eingeladen sind auch weitere Ärztinnen und Ärzte, die in ihrer beruflichen Tätigkeit mit Menschen mit frontotemporaler Demenz in Berührung kommen.

    Informationen zur Veranstaltung

    • Termin: Montag, 30. November 2026
    • Uhrzeit: 17 bis 19 Uhr
    • Veranstaltungsort: Sana Klinikum Hof, Eppenreuther Straße 9, 95032 Hof, Konferenzraum Ebene +2
    • Zielgruppe: Ärztinnen und Ärzte
    • Anmeldung: per E-Mail an Rebecca Weidmann unter rebecca.weidmann@sana.de

    Die teilnehmenden Ärztinnen und Ärzte erhalten zwei Fortbildungspunkte. Während der Veranstaltung ist für Verpflegung gesorgt.

    Quelle: Presseeinladung des Landratsamts Bamberg und der Fachstelle für Demenz und Pflege Oberfranken vom 21. Oktober 2026.

    🌹 Herzenssache Obermain – Regional. Authentisch. Nah dran.

  • Kostenfreie Menstruationsartikel: Jugendkreistag Bamberg stellt erste 30 Spender bereit

    Kostenfreie Menstruationsartikel: Jugendkreistag Bamberg stellt erste 30 Spender bereit

    Ein wichtiger Schritt für Gleichberechtigung und Chancengleichheit: An weiterführenden Schulen und in Jugendzentren der Bildungsregion Bamberg sollen Menstruationsprodukte künftig unkompliziert und kostenlos zugänglich sein.

    Menstruation gehört zum Leben – dennoch sind Binden und Tampons nicht überall selbstverständlich verfügbar. Der Jugendkreistag Bamberg möchte das ändern und setzt sich für einen niedrigschwelligen Zugang zu Menstruationsartikeln ein. Mit der symbolischen Übergabe der ersten 30 Spender im Landratsamt Bamberg wurde nun ein wichtiger Schritt zur Umsetzung der Initiative erreicht.

    Spender für Schulen und Jugendzentren

    Die Idee entstand bereits 2023. Jetzt werden die ersten 30 Menstruationsartikelspender einschließlich einer Erstbefüllung mit Binden und Tampons bereitgestellt.

    Zehn Spender sind für Real- und Mittelschulen im Landkreis Bamberg vorgesehen. Die Finanzierung übernehmen der Jugendkreistag, die beteiligten Gemeinden und die Soroptimistinnen. Weitere 20 Spender sollen in Jugendzentren der Bildungsregion aufgestellt werden. Hier beteiligen sich der Jugendkreistag, der Landkreis und die Gesundheitsregion Plus an der Finanzierung.

    Wenn Hygieneartikel zur finanziellen Belastung werden

    Wie wichtig das Angebot ist, zeigen die in der Pressemitteilung genannten Erhebungen: An 73 Prozent der Schulen und Jugendzentren in der Bildungsregion Bamberg werden bislang keine Periodenprodukte bereitgestellt oder sie sind nur auf Nachfrage erhältlich.

    Fehlende oder nicht bezahlbare Menstruationsprodukte können den Alltag erheblich erschweren. Die Initiative soll finanzielle Hürden abbauen und verhindern, dass Mädchen und junge Frauen wegen fehlender Hygieneartikel vom Unterricht, von Freizeitangeboten oder vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen werden.

    Gleichzeitig soll das frei zugängliche Angebot dazu beitragen, offener über Menstruation zu sprechen und das Thema weiter zu enttabuisieren.

    Ein Zeichen für mehr Gleichberechtigung

    Bettina Hensel, ehemalige Sprecherin des Jugendkreistags und Initiatorin des Projekts, betonte bei der Übergabe, dass niemand wegen fehlender Menstruationsprodukte ausgeschlossen werden sollte. Die Spender sollen konkrete Unterstützung leisten, finanzielle Belastungen reduzieren und zu mehr Offenheit beitragen.

    Auch Landrat Johannes Maciejonczyk würdigte das Engagement der Jugendlichen. Sie hätten ein wichtiges gesellschaftliches Thema aufgegriffen und setzten sich wirksam für Gleichberechtigung und Chancengleichheit ein.

    An der Übergabe nahmen neben dem Landrat und Bettina Hensel auch Vertreterinnen und Vertreter des Landratsamts sowie der Soroptimistinnen des Clubs Bamberg Wilde Rose teil.

    Das langfristige Ziel: Versorgung überall

    Die ersten 30 Spender sind ein Anfang. Langfristig möchte der Jugendkreistag erreichen, dass an allen weiterführenden Schulen und in sämtlichen Jugendzentren der Bildungsregion Bamberg kostenfreie Menstruationsartikel unkompliziert zur Verfügung stehen.

    Damit zeigt das Projekt, wie kommunales Engagement und die Initiative junger Menschen ganz praktisch dazu beitragen können, den Alltag gerechter zu gestalten.

    Quelle: Landratsamt Bamberg, Pressemitteilung vom 20. Oktober 2026.

  • Beruf und Pflege vereinbaren: Bayreuth bildet betriebliche Pflegelotsen aus

    Beruf und Pflege vereinbaren: Bayreuth bildet betriebliche Pflegelotsen aus

    Wenn ein Angehöriger plötzlich Pflege benötigt, stehen Berufstätige oft vor großen Herausforderungen. Eine Qualifizierung in Bayreuth soll Unternehmen und Beschäftigte dabei unterstützen, Beruf und Pflege besser miteinander zu vereinbaren.

    Das Seniorenamt und die Wirtschaftsförderung der Stadt Bayreuth bieten gemeinsam mit der Senioren- und Wohnberatung des Landkreises Bayreuth und weiteren Sozialpartnern erneut die Schulung zum „Betrieblichen Pflegelotsen“ an.

    Betriebliche Pflegelotsen sind speziell geschulte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Kolleginnen und Kollegen mit Pflegeverantwortung als erste Anlaufstelle unterstützen. Sie informieren über grundlegende Fragen, vermitteln regionale Hilfsangebote und zeigen Möglichkeiten auf, wie sich Pflege und Beruf besser vereinbaren lassen. Flexible Arbeitszeiten und angepasste Arbeitsabläufe können dabei helfen, Beschäftigte zu entlasten.

    Drei Schulungstermine im Oktober und November

    Die dreiteilige Qualifizierung richtet sich an Personalverantwortliche, Führungskräfte und interessierte Beschäftigte aus Unternehmen der Region Bayreuth. Pro Unternehmen können bis zu zwei Personen teilnehmen.

    Die Schulungen finden jeweils an Nachmittagen am 27. Oktober sowie am 17. und 24. November 2026 in verschiedenen stationären Pflegeeinrichtungen in Bayreuth statt.

    Die Teilnahme kostet 85 Euro pro Person. Darin enthalten sind die Schulungen und ein Informationsordner mit wichtigen Hinweisen und regionalen Anlaufstellen.

    Anmeldung und Informationen

    Die Anmeldung ist ab sofort online möglich:

    👉 Zur Anmeldung bei Eveeno

    Weitere Informationen zum Programm gibt es unter pflegelotse.bayreuth.de.

    Bei Fragen hilft Ines Schramm von der Stadt Bayreuth unter Telefon 0921 25-2025 oder per E-Mail an ines.schramm@stadt.bayreuth.de weiter.

    Quelle: Pressemitteilung der Stadt Bayreuth vom 20. Oktober 2026.

  • Ehrenamt mit Herz: Kostenlose Schulung zum Alltagsbegleiter startet 2027 in Bamberg

    Ehrenamt mit Herz: Kostenlose Schulung zum Alltagsbegleiter startet 2027 in Bamberg

    Menschen im Alltag unterstützen, pflegende Angehörige entlasten und dazu beitragen, dass Pflegebedürftige möglichst lange zu Hause leben können: Die Fachstelle für pflegende Angehörige bietet ab Januar 2027 wieder eine kostenfreie Schulung für ehrenamtliche Alltagsbegleiter an. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

    Wenn Menschen im Alter oder aufgrund von Pflegebedürftigkeit Unterstützung benötigen, stehen häufig auch ihre Familien vor großen Herausforderungen. Besonders im ländlichen Raum sind Angehörige und Freunde oft stark gefordert. Berufstätige müssen dabei nicht selten die Versorgung ihrer eigenen Familie und die Unterstützung pflegebedürftiger Angehöriger miteinander vereinbaren.

    Hier können ehrenamtliche Alltagsbegleiter eine wertvolle Hilfe sein.

    Unterstützung, die im Alltag ankommt

    Die Fachstelle für pflegende Angehörige der Bamberger Wohlfahrtsverbände vermittelt seit vielen Jahren geschulte Ehrenamtliche an betroffene Familien. Sie unterstützen und begleiten pflegebedürftige Menschen und tragen gleichzeitig dazu bei, ihre Angehörigen zu entlasten.

    Die Alltagsbegleiter helfen dabei, die Selbstständigkeit und Selbstbestimmung der Betroffenen zu erhalten oder wiederzugewinnen. So können sie dazu beitragen, dass Menschen möglichst lange in ihrem vertrauten Zuhause leben können.

    Für ihre Betreuung und Begleitung erhalten die ehrenamtlichen Alltagsbegleiter eine Aufwandsentschädigung.

    Kostenfreie Schulung ab Januar 2027

    Voraussetzung für den ehrenamtlichen Einsatz ist eine 30-stündige Schulung. Dabei werden unter anderem die Themen Demenz, Pflegebedürftigkeit und der Umgang mit pflegebedürftigen Menschen behandelt.

    Die nächste Schulung beginnt am 19. Januar 2027 in Bamberg. Die Teilnahme ist kostenfrei.

    Wer sich vorstellen kann, Menschen im Alltag zu begleiten und pflegende Angehörige zu unterstützen, kann sich bereits jetzt informieren und anmelden.

    Informationen und Anmeldung

    Fachstelle für pflegende Angehörige

    • Telefon: 0951 / 20 83 501
    • E-Mail: verwaltung@fpa-bamberg.de
    • Schulungsbeginn: 19. Januar 2027
    • Ort: Bamberg
    • Kosten: kostenfrei

    Mit ihrem Engagement können Alltagsbegleiter einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass pflegebedürftige Menschen Unterstützung erfahren und Angehörige im Alltag Entlastung finden.

    Quelle: Pressemitteilung der Fachstelle für pflegende Angehörige.

    Herzenssache Obermain – Regional. Authentisch. Nah dran.

  • Pflegekurs in Bayreuth unterstützt pflegende Angehörige im Alltag

    Pflegekurs in Bayreuth unterstützt pflegende Angehörige im Alltag

    Pflege zu Hause ist eine große Aufgabe. Ein Kursangebot in Bayreuth zeigt, wie Angehörige ihre Pflegekompetenz stärken und sich selbst körperlich entlasten können.

    Wer einen Angehörigen zu Hause pflegt, übernimmt viel Verantwortung. Neben dem eigenen Alltag müssen pflegebedürftige Menschen beim Aufstehen, bei der Körperpflege, beim Ankleiden oder beim Essen unterstützt werden. Diese Doppelbelastung kann auf Dauer zu einer großen Herausforderung werden.

    Um pflegende Angehörige, Freunde, Nachbarn und ehrenamtliche Helfer zu unterstützen, bietet das Seniorenamt der Stadt Bayreuth gemeinsam mit dem BRK-Kreisverband Bayreuth, der Fachstelle für pflegende Angehörige und der Alzheimer Gesellschaft einen Grundkurs Pflege an.

    Im Mittelpunkt steht die Frage, wie die häusliche Pflege gestaltet werden kann, damit die Selbstständigkeit der pflegebedürftigen Menschen gefördert und zugleich die körperliche Belastung der Pflegenden verringert wird. Die Teilnehmenden beschäftigen sich unter anderem mit der eigenen Bewegung während der täglichen Pflege und entwickeln Ideen für ihre persönliche Pflegesituation.

    Drei Workshops im Herbst

    Der Kurs besteht aus drei Workshops:

    • Workshop I: 31. Oktober 2026
    • Workshop II: 14. November 2026
    • Workshop III: 28. November 2026

    Die Workshops können einzeln oder als kompletter Kurs gebucht werden.

    Kosten und Anmeldung

    Die Kursgebühr wird von den Pflegekassen übernommen. Eine Pflegestufe ist dafür keine Voraussetzung. Für die Kursunterlagen werden allerdings 25 Euro berechnet, die nicht von den Pflegekassen übernommen werden.

    Veranstaltungsort: BRK RETTcampus, Weiherstraße 19, Rückgebäude, gegenüber dem Kaufhaus Regenbogen in Bayreuth.

    Eine Anmeldung ist ab sofort möglich beim Seniorenamt der Stadt Bayreuth:

    • Telefon: 0921 25-2025
    • Alternativ: 0921 793 169 16
    • E-Mail: ines.schramm@stadt.bayreuth.de
    • Anschrift: Seniorenamt der Stadt Bayreuth, Luitpoldplatz 13

    Pflegende Angehörige leisten Tag für Tag viel. Ein solches Kursangebot kann ihnen helfen, neue Ansätze für die Pflege zu Hause kennenzulernen und auch die eigene Gesundheit stärker im Blick zu behalten.

    Herzenssache Obermain möchte auf Angebote aufmerksam machen, die Menschen in schwierigen Alltagssituationen unterstützen.

  • Groß werden in der digitalen Welt: Kostenloser Online-Elternabend für Familien

    Groß werden in der digitalen Welt: Kostenloser Online-Elternabend für Familien

    Smartphones, Tablets und andere digitale Medien gehören längst zum Familienalltag. Doch wie viel Mediennutzung ist für kleine Kinder sinnvoll, und welchen Einfluss hat sie auf ihre Entwicklung? Mit diesen Fragen beschäftigt sich ein kostenloser Online-Elternabend von Stadt und Landkreis Bamberg.

    Unter dem Titel „Groß werden in der digitalen Welt – früh übt sich?!“ sind Eltern von Kindern im Alter von null bis fünf Jahren eingeladen, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen.

    Wie beeinflussen digitale Medien kleine Kinder?

    Der interaktive Vortrag beschäftigt sich damit, wie sich die Nutzung digitaler Medien auf die kindliche Entwicklung auswirken kann und welche Rolle Eltern im Umgang mit digitalen Angeboten spielen.

    Als Referentin begleitet Petra Keller, Diplom-Sozialpädagogin, den Elternabend. Neben dem Vortrag haben Eltern die Möglichkeit, ihre Fragen zu stellen und Antworten von der Expertin zu erhalten.

    Termin und Teilnahme

    Der Online-Elternabend findet am Mittwoch, 21. Oktober 2026, statt.

    • Uhrzeit: 19:00 bis 20:30 Uhr
    • Teilnahme: kostenlos und online
    • Zielgruppe: Eltern von Kindern zwischen null und fünf Jahren
    • Referentin: Petra Keller, Diplom-Sozialpädagogin

    Weitere Informationen und den Teilnahmelink gibt es auf der Veranstaltungsseite des Programms Klärwerk:

    https://www.klaerwerk-bamberg.de/veranstaltungen

    Ein Angebot für die psychische Gesundheit von Familien

    Der Elternabend ist Teil des Programms „Klärwerk“ von Stadt und Landkreis Bamberg in Zusammenarbeit mit der Gesundheitsregionplus. Das Programm setzt sich für die psychische Gesundheit von Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Familien ein.

    Die Veranstaltung wird gemeinsam mit der Staatlich anerkannten Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen beim Landratsamt Bamberg und der AOK Bayern durchgeführt.

    Quelle: Medieninformation von Stadt und Landkreis Bamberg vom 14. Oktober 2026.

  • Mobiler Zahnarztkoffer: Bessere Zahnpflege für Pflegebedürftige im Landkreis Coburg

    Mobiler Zahnarztkoffer: Bessere Zahnpflege für Pflegebedürftige im Landkreis Coburg

    Zahnmedizinische Untersuchungen direkt in Pflegeeinrichtungen ermöglichen: Der Landkreis Coburg stellt ab sofort einen mobilen Zahnarztkoffer zur Ausleihe bereit. Damit soll die zahnmedizinische Versorgung älterer und pflegebedürftiger Menschen verbessert werden, für die der Weg in eine Zahnarztpraxis schwierig oder nur mit großem Aufwand möglich ist.

    Zahnarztbesuche direkt vor Ort

    Eingeschränkte Mobilität, gesundheitliche Beeinträchtigungen oder ein hoher Unterstützungsbedarf können dazu führen, dass notwendige zahnmedizinische Untersuchungen verspätet oder gar nicht stattfinden. Der mobile Zahnarztkoffer soll helfen, diese Versorgungslücke zu verringern.

    Zahnärztinnen und Zahnärzte aus dem Landkreis Coburg können den Koffer beispielsweise für Routine- und Kontrolluntersuchungen in stationären Pflegeeinrichtungen einsetzen. So können Untersuchungen direkt vor Ort stattfinden.

    Zusammenarbeit für eine bessere Versorgung

    Das Projekt wurde ursprünglich vom Seniorenbeauftragten des Landkreises gemeinsam mit Vertretern der Ärzteschaft und der damaligen Leitung des Fachbereichs Senioren angestoßen. Sabrina Müller, Leiterin des Fachbereichs Betreuungsstelle und Senioren, entwickelte das Vorhaben gemeinsam mit der Rödentaler Zahnärztin Meike Rahn bis zur praktischen Umsetzung weiter.

    Ein wichtiger Bestandteil des Konzepts sind verbindliche Hygiene- und Sicherheitsvorgaben. Für die Ausgabe, Nutzung und Rückgabe gelten festgelegte Reinigungs-, Desinfektions- und Dokumentationsregeln.

    „Gute Mund- und Zahngesundheit ist ein wichtiger Bestandteil der Lebensqualität – gerade im Alter und bei Pflegebedürftigkeit“, betont Sabrina Müller.

    Informationen zur Ausleihe

    Der mobile Zahnarztkoffer kann ab sofort von Zahnärztinnen und Zahnärzten aus dem Landkreis Coburg beim Landratsamt reserviert werden.

    Kontakt:
    Landratsamt Coburg – Fachbereich Betreuungsstelle und Senioren
    Telefon: 09561 514-2501

    Weitere Informationen zu den Ausleihbedingungen und zur Nutzung erhalten Interessierte direkt beim Landratsamt Coburg.

    Quelle: Landratsamt Coburg, Pressemitteilung vom 14. Oktober 2026.

    Foto: Berthold Köhler / Landratsamt Coburg.

  • Hilfe beim Helfen: Kostenloses Online-Seminar für Angehörige von Menschen mit Demenz

    Hilfe beim Helfen: Kostenloses Online-Seminar für Angehörige von Menschen mit Demenz

    Vier Termine im November bieten Wissen, praktische Unterstützung und Austausch für pflegende Angehörige.

    Wenn ein nahestehender Mensch an Demenz erkrankt, verändert sich der Alltag oft grundlegend. Angehörige stehen vor vielen Fragen und Herausforderungen. Wie lässt sich die Erkrankung besser verstehen? Wie kann man mit schwierigen Situationen umgehen? Und welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es für pflegende Angehörige?

    Antworten auf diese und weitere Fragen bietet das kostenlose Online-Seminar „Hilfe beim Helfen“ der Fachstelle für Demenz und Pflege Oberfranken.

    Vier Termine im November

    Das Seminar findet an vier Terminen jeweils von 16:00 bis 20:00 Uhr online über Microsoft Teams statt:

    • 19. November 2026
    • 20. November 2026
    • 23. November 2026
    • 25. November 2026

    Die Teilnahme ist kostenlos. Wichtig: Die Teilnahme an allen vier Terminen ist verpflichtend. Die Zahl der Plätze ist begrenzt.

    Diese Themen stehen im Mittelpunkt

    Die Teilnehmenden erhalten Informationen rund um das Krankheitsbild Demenz und lernen, die Veränderungen und Bedürfnisse betroffener Menschen besser zu verstehen. Weitere Themen sind rechtliche Fragen, der Umgang mit herausfordernden Situationen im Alltag, Leistungen der Pflegeversicherung und Möglichkeiten zur Entlastung pflegender Angehöriger.

    Jetzt anmelden

    Interessierte können sich online unter eveeno.com/hilfebeimhelfen anmelden.

    Alternativ ist eine Anmeldung bei Ute Hopperdietzel von der Fachstelle für Demenz und Pflege Oberfranken möglich:

    Telefon: 09281 / 57 500
    E-Mail: hopperdietzel@demenz-pflege-oberfranken.de

    Das Seminar wird von der Fachstelle für Demenz und Pflege Oberfranken angeboten. Die Veranstaltung wird durch die Deutsche Alzheimer Gesellschaft Landesverband Bayern e. V. und die BARMER unterstützt.

    Herzenssache Obermain informiert über regionale Angebote, Veranstaltungen und Hilfen, die Menschen und Familien im Alltag unterstützen.

  • Krebsberatung in Bayreuth: Kostenlose und vertrauliche Unterstützung im RW21

    Krebsberatung in Bayreuth: Kostenlose und vertrauliche Unterstützung im RW21

    Zwei Sondertermine im Oktober und November bieten Unterstützung für Menschen mit und nach einer Krebserkrankung

    BAYREUTH. Eine Krebserkrankung stellt Betroffene und ihre Angehörigen häufig vor große persönliche Herausforderungen. Unterstützung bei der Krankheitsbewältigung und neue Perspektiven für das Leben mit oder nach einer Erkrankung bietet die Psychosoziale Krebsberatungsstelle Bayreuth der Bayerischen Krebsgesellschaft im Rahmen der Aktionswochen Gesundheit 2026.

    Dafür werden zwei zusätzliche Sprechstunden in der RW21 Stadtbibliothek Bayreuth angeboten. Die Beratung richtet sich an Interessierte, die professionelle Unterstützung suchen oder praktische Anregungen erhalten möchten, wie sich das persönliche Krebsrisiko reduzieren lässt.

    Die Experten helfen dabei, mit den Herausforderungen einer Krebserkrankung umzugehen und neue Perspektiven für das Leben mit oder nach der Erkrankung zu entwickeln.

    Die Sondersprechstunden finden in Zusammenarbeit mit der Gesundheitsregion Bayreuth und der Bayerischen Krebsgesellschaft statt. Die Teilnahme ist kostenlos und vertraulich.

    Die Termine im Überblick

    • Freitag, 16. Oktober 2026: 10:30 bis 12:30 Uhr
    • Dienstag, 10. November 2026: 14 bis 16 Uhr
    • Ort: RW21 Stadtbibliothek Bayreuth
    • Kosten: kostenlos
    • Vertraulichkeit: Die Beratung erfolgt vertraulich.

    Mit diesem Angebot möchte die Psychosoziale Krebsberatungsstelle Menschen dabei unterstützen, mit einer Krebserkrankung umzugehen und hilfreiche Impulse für ihren weiteren Weg zu erhalten.

    Quelle: Stadt Bayreuth, Amt für Öffentlichkeitsarbeit und Stadtkommunikation.