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Kategorie: Ehrenamt & Engagement

  • Jahrzehntelang für andere da: Bayreuth ehrt verdiente Einsatzkräfte

    Jahrzehntelang für andere da: Bayreuth ehrt verdiente Einsatzkräfte

    Sie helfen, wenn andere in Not geraten – bei jedem Wetter, zu jeder Tages- und Jahreszeit. In Bayreuth hat Oberbürgermeister Dr. Andreas Zippel zahlreiche ehrenamtlich Aktive von Feuerwehr, Bayerischem Roten Kreuz (BRK) und Deutscher Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) für ihr langjähriges Engagement ausgezeichnet.

    Bei einer Feierstunde im Großen Sitzungssaal des Neuen Rathauses würdigte die Stadt den jahrzehntelangen Einsatz der Helferinnen und Helfer. Sechs der Geehrten können auf beeindruckende 50 Jahre ehrenamtliche Dienstzeit zurückblicken.

    Jahrzehnte im Dienst der Gemeinschaft

    Die Ausgezeichneten engagieren sich in unterschiedlichen Hilfs- und Rettungsorganisationen. Sie leisten Hilfe, wenn Menschen in Gefahr sind, und tragen damit wesentlich zum Zusammenhalt in der Stadtgesellschaft bei.

    Oberbürgermeister Dr. Andreas Zippel würdigte die Bedeutung dieses Einsatzes. Sein Dank galt ausdrücklich auch den Familien und Angehörigen der Geehrten, die durch die Bereitschaft ihrer Liebsten ebenfalls auf gemeinsame Freizeit verzichten.

    Ehrungen bei Feuerwehr, BRK und DLRG

    Bei den Feuerwehren wurden für 50 Jahre aktive Dienstzeit Gerhard Oetterer, Herbert Zeitler und Rüdiger Zeller ausgezeichnet. Für 40 Jahre erhielten Bernd Dinort, Jochen Hätscher, Michael Kilchert und Gerhard Neupert eine Ehrung. Weitere sieben Feuerwehrangehörige wurden für 25 Jahre aktiven Dienst ausgezeichnet.

    Beim Bayerischen Roten Kreuz erhielten Wolfgang Feuerstein, Robert Mader und Wolfgang Marzodko eine Auszeichnung für 50 Jahre Dienstzeit. Michael Eichner, Oliver Meier, Peter Seewald und Jörg Strauß wurden für 40 Jahre geehrt.

    Bei der DLRG erhielten Steffen Bayer, Christian Döres, Stefan Linhardt und Armin Sandner das Ehrenzeichen für 25 Jahre aktiven Dienst.

    Ein Dank, der von Herzen kommt

    Ehrenamt bedeutet, Verantwortung zu übernehmen und für andere da zu sein – oft dann, wenn es besonders darauf ankommt. Die Auszeichnung in Bayreuth macht deutlich, wie wertvoll Menschen sind, die ihre Zeit, ihre Kraft und ihr Wissen über viele Jahre in den Dienst der Gemeinschaft stellen.

    Herzenssache Obermain sagt ebenfalls Danke an alle, die sich ehrenamtlich für andere einsetzen.

    Quelle: Stadt Bayreuth, Pressemitteilung Nr. 805 vom 16. Oktober 2026. Foto: Stadt Bayreuth.

  • Ehrenamt in Bayreuth: Informationen über freiwilliges Engagement

    Ehrenamt in Bayreuth: Informationen über freiwilliges Engagement

    Wer sich ehrenamtlich engagieren möchte und wissen will, welche Möglichkeiten es dafür gibt, kann sich beim Freiwilligen Zentrum Bayreuth informieren.

    Am Mittwoch, 21. Oktober 2026, von 14 bis 16 Uhr findet eine Sprechstunde am Marktplatz der RW21 Stadtbibliothek Bayreuth statt.

    Das Angebot richtet sich an alle, die mehr über freiwilliges und bürgerschaftliches Engagement erfahren möchten.

    Termin auf einen Blick:

    • Wann: Mittwoch, 21. Oktober 2026, 14–16 Uhr
    • Wo: Marktplatz der RW21 Stadtbibliothek, Bayreuth
    • Thema: Möglichkeiten des freiwilligen und bürgerschaftlichen Engagements

    Quelle: Stadt Bayreuth, Presse-Info Nr. 750 vom 14. Oktober 2026

  • Schutzkonzepte im Verein: Infoveranstaltung in Hallstadt

    Schutzkonzepte im Verein: Infoveranstaltung in Hallstadt

    Wie können Vereine Kinder und Jugendliche besser vor Missbrauch und Gewalt schützen? Mit dieser Frage beschäftigt sich eine Informationsveranstaltung am Freitag, 23. Oktober 2026, im ERTL Zentrum Hallstadt.

    Das Kreisjugendamt Bamberg macht auf das Präventionsangebot im Rahmen des Programms „Ja zum Nein – Schutz vor Missbrauch und Gewalt“ aufmerksam. Die zweistündige Veranstaltung beginnt um 15 Uhr und richtet sich an Ehrenamtliche, Vereine, Fachkräfte aus Kitas und Schulen sowie weitere Interessierte.

    Schutz und Prävention im Vereinsalltag

    Die Referierenden aus Justiz, Sportpsychologie und Sozialpädagogik beleuchten verschiedene Aspekte der Prävention sexualisierter Gewalt. Strafrichterin Dr. Ursula Redler informiert über die Allgegenwärtigkeit sexualisierter Gewalt. Jonas Zopfs stellt seine Tätigkeit und die Arbeit des Safe Clubs zur Gewaltprävention im Sport vor.

    Auch der Notruf SkF e. V. Bamberg ist beteiligt und stellt Inhalte seiner Präventionsschulung vor. Dabei geht es unter anderem darum, für Risiken unterschiedlicher Strukturen im Vereinsleben zu sensibilisieren. Im Mittelpunkt steht die Erstellung von Schutzkonzepten. Darüber hinaus präsentiert sich die Carithek mit ihren Angeboten.

    Termin und Anmeldung

    Wann: Freitag, 23. Oktober 2026, von 15 bis 17 Uhr
    Wo: ERTL Zentrum, Hallstadt

    Eine Anmeldung ist per E-Mail an jazumnein@ertl.de erbeten.

    Quelle: Landratsamt Bamberg

  • Menschen, die unsere Region zusammenhalten

    Menschen, die unsere Region zusammenhalten

    Beim Ehrenamtsempfang des Landkreises Kronach standen diejenigen im Mittelpunkt, die sich für andere einsetzen

    Ehrenamt ist oft leise. Es passiert nach Feierabend, am Wochenende, bei Übungen, Veranstaltungen, in Vereinen oder einfach dann, wenn jemand gebraucht wird.

    Beim 11. Ehrenamtsempfang des Landkreises Kronach wurde dieses Engagement nun ganz bewusst sichtbar gemacht. In der Alten Reithalle des Wasserschlosses Mitwitz kamen Menschen zusammen, die sich auf ganz unterschiedliche Weise für ihre Mitmenschen und ihre Heimat einsetzen.

    Der Landkreis würdigte dabei zahlreiche Ehrenamtliche für ihren Einsatz, der von Gemeinschaft und Zusammenhalt bis hin zu Hilfe und Verantwortung reicht.

    Ein Beispiel dafür ist Matthias Weber aus Mitwitz. Für sein langjähriges Engagement in der Kreisbrandinspektion wurde er mit der Kreisverdienstmedaille in Gold ausgezeichnet. Sein ehrenamtlicher Weg begann unter anderem als Jugendleiter und führte über verschiedene Funktionen in der Feuerwehr bis zum heutigen Amt als Kreisbrandinspektor.

    Doch eigentlich erzählt dieser Abend eine viel größere Geschichte: Eine Region lebt nicht nur von ihren Städten und Gemeinden – sondern vor allem von den Menschen, die bereit sind, sich einzubringen.

    Ob Feuerwehr, Verein, Jugendarbeit, Kultur, Sport oder soziale Unterstützung: Ehrenamtliche schaffen Verbindungen, helfen anderen und sorgen dafür, dass Gemeinschaft nicht nur ein Wort bleibt.

    Und genau deshalb sind solche Menschen eine Geschichte wert. ❤️

    Quelle: Landkreis Kronach, Pressemitteilung vom 02.10.2026

  • Ein Aufruf, der etwas bewegt

    Ein Aufruf, der etwas bewegt

    Kulmbacher Tafel findet neue Fahrer – Hilfe für die Helfer

    Manchmal braucht es nur einen Aufruf – und Menschen, die sagen: „Ich helfe mit.“

    Genau das ist bei der Kulmbacher Tafel passiert. Ende September hatte die Tafel dringend nach neuen ehrenamtlichen Fahrern gesucht. Einige der bisherigen Fahrer scheiden altersbedingt zum Jahresende aus, gleichzeitig müssen weiterhin regelmäßig Lebensmittel bei Supermärkten in Kulmbach und Umgebung abgeholt werden.

    Der Aufruf blieb nicht ungehört: Sechs Menschen haben sich inzwischen als neue Fahrer gemeldet. Nach Angaben der Tafel sieht es derzeit sogar danach aus, dass alle sechs künftig dabei bleiben werden. Für die Verantwortlichen ist das eine große Erleichterung.

    Damit ist der Engpass bei den Abholfahrten zunächst behoben. Die Lebensmittel können weiterhin zuverlässig von den Märkten zur Ausgabestelle in der Blaicher Straße gebracht werden.

    ❤️ Wenn Menschen füreinander einstehen

    Die Kulmbacher Tafel lebt vom ehrenamtlichen Engagement vieler Menschen. Zweimal pro Woche werden dort Lebensmittel an Menschen mit geringem Einkommen ausgegeben. Die Tafel selbst berichtet von durchschnittlich rund 160 Berechtigten pro Ausgabetag; da auf einem Berechtigungsausweis häufig mehrere Familienmitglieder zusammengefasst sind, werden dabei etwa 300 Menschen pro Ausgabetag erreicht.

    Hinter den Lebensmitteln, die dort verteilt werden, steckt deshalb viel Arbeit: Sie müssen abgeholt, sortiert und ausgegeben werden – und ein wichtiger Teil davon wird von Ehrenamtlichen übernommen.

    Umso schöner ist die Nachricht aus Kulmbach: Der Aufruf hat Menschen erreicht, die ihre Zeit schenken möchten.

    Vielleicht ist genau das eine der schönsten Seiten unserer Region: Wenn Hilfe gebraucht wird, gibt es Menschen, die nicht lange fragen, sondern einfach sagen:

    „Ich mache mit.“ ❤️


    Quelle: Radio Plassenburg / Kulmbacher Tafel
    Stand: 2. Oktober 2026

  • Ein neuer Platz für Sport und Gemeinschaft

    Ein neuer Platz für Sport und Gemeinschaft

    Beim FC Baiersdorf entsteht ein neuer Treffpunkt für Sport, Begegnung und gemeinsames Vereinsleben

    Ein neuer Sportplatz kann viel mehr sein als nur ein Spielfeld. Beim FC Baiersdorf im Landkreis Lichtenfels entsteht derzeit ein modernes Kunstrasenspielfeld, das künftig nicht nur für den Fußball genutzt werden soll. Es soll zugleich ein Ort für Begegnung, Gemeinschaft und gemeinschaftliche Aktivitäten werden.

    Damit entsteht ein neuer Raum, der Menschen zusammenbringen kann – nicht nur die aktiven Fußballerinnen und Fußballer des Vereins, sondern auch andere Vereine, Gruppen und Schulen aus der Umgebung.

    Gerade für kleinere Orte sind solche Treffpunkte wichtig. Sie bieten Kindern und Jugendlichen Raum für Bewegung und Sport, schaffen Möglichkeiten für gemeinschaftliche Aktivitäten und stärken gleichzeitig das Vereinsleben vor Ort.

    ⚽ Mehr als nur Fußball

    Der neue Kunstrasenplatz soll verschiedene Möglichkeiten eröffnen. Neben dem regulären Trainings- und Spielbetrieb können dort künftig auch andere Gruppen und Einrichtungen Angebote durchführen.

    So wird aus einer Sportfläche ein gemeinsamer Ort für die Region.

    Und genau das macht das Projekt besonders: Es geht nicht allein darum, bessere Bedingungen für den Fußball zu schaffen. Es geht darum, einen Ort entstehen zu lassen, an dem Menschen zusammenkommen, aktiv sein und Gemeinschaft erleben können.

    ❤️ Ein Platz für die Zukunft

    Vereine sind ein wichtiger Teil des Lebens in unseren Städten und Gemeinden. Sie bringen Menschen zusammen, schaffen Freundschaften und geben Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, sich einzubringen und gemeinsam etwas zu erleben.

    Der neue Platz beim FC Baiersdorf kann dabei künftig eine wichtige Rolle spielen.

    Denn manchmal braucht es gar nicht viel, damit Gemeinschaft wachsen kann: einen Platz, Menschen, die ihn mit Leben füllen – und die Bereitschaft, etwas gemeinsam auf die Beine zu stellen.

    Genau solche Projekte zeigen, wie viel in unserer Region bewegt wird. Und genau diese Geschichten möchten wir mit Herzenssache Obermain sichtbar machen. ❤️🌹


    Quelle: Landratsamt Lichtenfels, Pressemitteilung vom 2. Oktober 2026.

  • Neue Drehleiter für die Feuerwehr Kulmbach

    Neue Drehleiter für die Feuerwehr Kulmbach

    Moderne Technik für die Menschen, die im Ernstfall helfen

    Foto: Stadt Kulmbach

    Wenn Feuerwehrleute ausrücken, zählt jede Minute. Gleichzeitig müssen sie sich darauf verlassen können, dass ihre Ausrüstung auch unter schwierigen Bedingungen funktioniert.

    In Kulmbach ist deshalb eine neue Drehleiter offiziell in Dienst gestellt worden. Mit einem Blaulichtgottesdienst und der anschließenden Segnung wurde das Fahrzeug Ende September im Feuerwehrzentrum eingeweiht.

    🚒 23 Meter Höhe und moderne Technik

    Die neue Drehleiter verfügt über einen vollautomatischen Korb, der bis auf 23 Meter Höhe ausgefahren werden kann.

    Eine Besonderheit ist die zuschaltbare Hinterachslenkung. Gerade für Kulmbach ist das wichtig: Die engen Straßen und Gassen der Altstadt stellen an große Einsatzfahrzeuge besondere Anforderungen. Durch die zusätzliche Lenkung lässt sich die Drehleiter dort besser manövrieren.

    💶 Eine große Investition in die Sicherheit

    Die Anschaffung beläuft sich insgesamt auf rund 1,15 Millionen Euro.

    Davon übernimmt der Freistaat Bayern rund 307.000 Euro. Der Landkreis Kulmbach beteiligt sich mit rund 730.000 Euro, den verbleibenden Anteil trägt die Stadt Kulmbach. Die neue Drehleiter soll dabei nicht nur in der Stadt, sondern bei Bedarf auch im gesamten Landkreis zum Einsatz kommen.

    ❤️ Hinter der Technik stehen Menschen

    So beeindruckend die Technik des neuen Fahrzeugs ist – im Mittelpunkt stehen die Menschen, die sie bedienen.

    Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr investieren ihre Freizeit, trainieren regelmäßig und übernehmen Verantwortung. Wenn andere Menschen Hilfe brauchen, sind sie da.

    Bei der offiziellen Einweihung wurde deshalb auch die Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements besonders hervorgehoben.

    Bei der Veranstaltung waren neben der Freiwilligen Feuerwehr Kulmbach auch Vertreter von Maltesern, Polizei und weiteren Rettungsorganisationen dabei. Auch Feuerwehrkameradinnen und -kameraden aus der Partnerstadt Saalfeld waren zu Gast.

    🤝 Sicherheit funktioniert gemeinsam

    Eine moderne Feuerwehr besteht schließlich nicht nur aus Fahrzeugen und Technik. Im Ernstfall müssen viele Menschen und Organisationen zusammenarbeiten.

    Die neue Drehleiter ist deshalb mehr als ein neues Fahrzeug im Fuhrpark: Sie ist ein weiterer Baustein für den Brandschutz und die Einsatzfähigkeit in Kulmbach und darüber hinaus.

    Und hinter all dieser Technik stehen Menschen, die bereit sind, anderen zu helfen, wenn es darauf ankommt. ❤️

    🌹 Herzenssache Obermain
    Weil unsere Region mehr zu erzählen hat.

    Quelle: Stadt Kulmbach