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Farben, Fantasie und Kreativität: Kunst selbst erleben im Kunstmuseum Bayreuth

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BAYREUTH. Kunst nicht nur betrachten, sondern selbst gestalten: Das Kunstmuseum Bayreuth lädt am Sonntag, 25. Oktober 2026, zu einem kreativen Kunstnachmittag ein. Passend zur Eröffnung der neuen Ausstellung „A. D. Trantenroth – Objekte und Gedanken aus dem Künstlernachlass“ können Besucherinnen und Besucher in der Museumswerkstatt selbst aktiv werden.

Los geht es um 16 Uhr mit einem Rundgang durch die neue Ausstellung im Alten Barock-Rathaus. Die Kunstpädagogin Ingrid Seidel gibt dabei Einblicke in die Arbeit des Bildhauers A. D. Trantenroth und erläutert seinen kreativen Schaffensprozess.

Anschließend dürfen die Teilnehmenden unter ihrer Anleitung selbst experimentieren. In der Kunstwerkstatt stehen verschiedene Techniken zur Auswahl: vom Malen mit Acrylfarben über Öl- und Pastellkreiden bis hin zu Collagen und weiteren kreativen Möglichkeiten.

Das Motto des Nachmittags lautet: in Farben schwelgen und der eigenen Fantasie freien Lauf lassen. Dabei geht es darum, Neues auszuprobieren und eigene Ideen gestalterisch umzusetzen. Die entstandenen Kunstwerke dürfen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbstverständlich mit nach Hause nehmen.

Die Veranstaltung endet um 19 Uhr.

Anmeldung und Teilnahme

Das Kunstmuseum bittet um vorherige Anmeldung unter der Telefonnummer 0921 7645310. Die Teilnahmegebühr beträgt 15 Euro und kann direkt an der Museumskasse bezahlt werden.

Veranstaltungsdetails auf einen Blick

  • Wann: Sonntag, 25. Oktober 2026, von 16 bis 19 Uhr
  • Wo: Kunstmuseum Bayreuth, Maximilianstraße 33, 95444 Bayreuth
  • Programm: Ausstellungsrundgang und anschließender Kreativnachmittag
  • Leitung: Kunstpädagogin Ingrid Seidel
  • Kosten: 15 Euro pro Person
  • Anmeldung: 0921 7645310
  • Weitere Informationen: www.kunstmuseum-bayreuth.de

Wer Freude am kreativen Gestalten hat und Kunst einmal aus einer anderen Perspektive erleben möchte, findet hier eine schöne Gelegenheit, Inspiration zu sammeln und selbst künstlerisch tätig zu werden.

Quelle: Pressemitteilung der Stadt Bayreuth vom 23. Oktober 2026.

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